Das Dream-Team des Ost-Rock - LEGENDEN STERBEN NIE!
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BAND
Marcus Schloussen
Delle Kriese
Thomas "Monster" Schoppe
Gisbert "Pitti" Piatkowski
Christian "Kuno" Kunert
 
Heinz Prüfer
Klaus "Jenni" Renft
Peter "Pjotr" Kschentz
WEGGEFÄHRTEN
Jochen Hohl
 
"Cäsar" Peter Gläser
Gerulf Pannach
Heinz Prüfer
geboren am 08.11.1948
gestorben am 18.03.2007
Bands
Rhythmus Mixer
Berlin Quartett
Joco Dev
MORGENROCK
Express
Reggae Play
Klaus Renft Combo
Heinz Prüfer
geb. 8.11.48 im hohen Norden Deutschlands. Erstes Musikinstrument eine Trommel (gehässige Verwandte) am 24.12.48 erhalten (Eltern Wut - ich laut).

Trommel schnell uninteressant und Tausch gegen selbstgebautes Gewehr, wegen Räuber und Gendarm ... dieses Ereignis fiel etwa zeitlich mit dem unangemessen früh an mir vorgenommenen Experiment, die Windeln wegzulassen, zusammen.

Nach der zweiten Klasse Umzug nach Berlin. Mein neuer Klassenlehrer war der Musiklehrer... dieser trieb mich in die brotlose Kunst. Meine erste Gitarre bekam ich zum 12. Geburtstag von meinen Eltern, was sie, so glaube ich bis heute bereuen. Also griff ich zur geschonkenen Guitarre und schlug mit der ersten Schülerband auf meine Mitschüler ein. Es ließen sich mit Gitarre auch viel besser Freundinnen aufreißen, als wie mit ohne.
Dann begann ich mit Segelfliegen - eine wundervolle Sportart, mein Herz schlägt immer noch höher, wenn ich Flugzeuge sehe. In dieses zeitaufwendige Hobby pfuschten mir die Beatles, die Stones und viele andere durch ihre Präsenz.
Also griff ich wieder zur geschonkenen Guitarre und schlug...
Da ich viel zu viel geübt hatte, wurde ich von einem hervorragenden Jugendtanzorchester der Sonderstufe endeckt, was sich nicht mehr "THE RUFFIANS" nennen durfte (soll im engl. was gemeines heißen und englisch sollte sowieso nicht mehr sein dürfen meinte der Stadtrat für Kultur nachdrücklich).
Also nannten wir uns Rhythmus Mixer . Der Name war in zweierlei Hinsicht Mist, weil kein Schwein R H Y T H M U S richtig schreiben konnte, was auf Plakaten immer ziemlich peinlich aussah und zweitens wir Rhythmen gar nicht mixten sondern ziemlich stur auf den Beatrhythmus bestanden. Dies führte zu mehreren Verboten und einer Geldstrafe, was mir als Lehrling ziemlich weh tat.
Später kamen dann einige Berliner Amateurkapellen, wie Berlin Quartett (sollte nicht mehr Five Shakings heißen) oder Joco Dev. Dann 1,5 laaannge Jahre „Fahne”. Danach Abitur im zweiten schweißtreibenden Bildungsweg. Ingenieurstudium, Arbeit als Ingenieur bei Stern Radio Berlin.
Später versuchte ich mich in der Fliegerei, brachte es bis zum Segelfluglehrer, bestritt mit recht guten Ergebnissen Wettkämpfe. Immer wieder Zwiespalt zwischen Sport und Musik.
Flog ich, rief die Musik, sang ich, rief die Fliege...
Also griff ich wieder zur geschonkenen Guitarre und schlug...
1980... meine wichtigste Band „MORGENROCK”. Wir spielten Songs von Frank Zappa und eigene Songs, die genauso verrückt waren.
Dann Express, Raggae Play und externer Abschluß an der Musikschule, man brauchte schließlich eine Profipappe. Mit Reinhard Fissler dann die Fissler Gang.
Dann die Wende... erst mal Musik aus... 1992 standen die Renftler Klaus und Monster vor der Tür und wollten die Renft Combo wieder zum Leben erwecken. Da war ich völlig fertig, weil ich mir in den 70ern vor den Läden die Beine wund gestanden habe, wo Renft gespielt hat. Die Klaus Renft Combo war für mich damals die schärfste Ostband... jetzt sollte ich selber da spielen, verschärft!
Seit 1992 bei mir der Renftvirus - und das bis zum heutigen Tag...
Einiges aus dem Privatarchiv
Ich klitzeklein...
Im zarten Kindesalter hing ich schon gerne mal an der Flasche...
no coment
endlich erwachsen
Reggae Play
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